Die Arbeit in der Stadtteildiakonie geht weiter

veröffentlicht am 9. Februar 2014

Dr. Karen Spannhake

ab Mitte Januar mit Karen Spannhake

Mit Kuchen, heißen Getränken und freundlichen Frühlingsblumen bin ich am ersten Arbeitstag von ‚meinem‘ Michaelis-/Süderelbe Team empfangen worden. Ich war positiv überrascht über die Aufmerksamkeit und Freude, die mir anlässlich meines Arbeitsbeginns begegnete.

Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit wird aufgrund meines reduzierten Stundenumfangs bis Ende Juni 2014 bei der Sozialberatung liegen. Ich möchte also dazu beitragen den Menschen im Süderelbe Raum dabei behilflich zu sein, sich in den Wirren von Behördengängen zurecht zu finden und bei Kämpfen für das eigene Recht zur Seite zu stehen um so einen kleinen Beitrag zur Linderung der sozialen Not in dieser Region zu leisten.

Als Sozialberaterin, Trainerin für ALGII-Empfänger und Coach arbeite ich nun seit fünf Jahren bei den unterschiedlichsten freien Trägern sowie bei der städtischen Hamburger Arbeit. Aber auch vorher habe ich mich in anderen beruflichen Zusammenhängen immer mit dem Thema der gesellschaftlichen Ungleichbehandlung von Menschen beschäftigt.

Ich bin als Quereinsteigerin – wie man neudeutsch sagt – zu dieser Tätigkeit gekommen, die mir von Anfang an Freude gemacht hat, weil ich Menschen ganz direkt unterstützen kann. Gespannt bin ich auf einen mir bisher unbekannten Stadtteil – ich wohne mit meinem Mann und meinem Hund Sunny im Bezirk Mitte – mit all seinen verschiedenen Facetten und schaue erwartungsvoll auf die beruflichen Herausforderungen und vor allem auf die Menschen, die mir begegnen.

Bitte beachten sie die veränderten offenen Beratungszeiten: Donnerstags von 10-12 Uhr.